03.04.14 vhs-Gespräch: Gleichberechtigung der Frau 1914-2014 Stillstand oder Fortschritt?

Beim aktuellen vhs-Gespräch führten die hochkarätigen Podiumsgäste und gut 30  Personen im Publikum eine angeregte und lebhafte Debatte.
Katharina Riehl,
Redakteurin der Süddeutschen Zeitung, sprach mit
Prof. Dr. Merith Niehuss,
Präsidentin der Bundeswehr-Universität München,
Sybille Bassler,
Redaktionsleiterin des ZDF-Magazins ML mona lisa,
Dr. Gisela Masius,
Kinderärztin, Hausfrau, Puchheimerin, und
Jean-Marie Leone
,
Stadtrat in Puchheim.

Der Erste Weltkrieg, dessen Ausbruch sich in diesem Jahr zum hundertsten Mal jährt, hatte gewaltige Veränderungen auf politischem, wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Gebiet zur Folge, sodass er den Beginn einer Zeitenwende markiert.
Während des Krieges hatten die Frauen an der so genannten „Heimatfront“ die fehlenden Männer ersetzt und dabei ein ganz neues Verständnis ihrer Rolle in der Gesellschaft erworben. Nach dem Krieg erkämpften sie das Wahlrecht als Zeichen ihrer Gleichberechtigung. Ihre moralische Unabhängigkeit demonstrierten sie nach außen mit Bubikopf und kurzen Röcken.

Sehen Sie hier einige Impressionen des Abends und lesen Sie das Medienecho.



 
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